November 2019 - freedom for dolphins and whales

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November 2019

Fangen & Schlachten > Taiji Treibjagden
26.11.2019
Taiji, Treibjagdsaison 2019/2020

Update Taji, Japan, den 28. November 2019

Beim Besuch des Walmuseums in Taiji sahen die Cove Monitore einen jungen Breitschnabeldelfin, welcher in der letzten Treibjagdsaison gefangen wurde. Er zeigte stereotypes Verhalten, indem er immer wieder aus dem Wasser sprang und mit der Seite zurück auf die Wasseroberfläche knallte. Dieses stereotype Verhalten zeigen Delfine in Gefangenschaft. Dies sind die neagtiven Auswirkungen der Gefangenschaft, auch Hospitalismus genannt. Es zeigt unter anderem die Fustration und Langeweile in Gefangenschaft, welche die normalen Verhaltensweisen von Delfinen in Freiheit nicht erlaubt.




Update Taiji, Japan, vom 25.-26. November 2019

25. November
Stürmisches Wetter hielt die Delfinmörder zunächst im Hafen von Taiji fest. Um 15:37 Uhr Ortszeit (7:37 Uhr MEZ/CET) bemerkten die Cove Monitore, dass eine Familie von Großen Tümmlern in der Bucht mit Netzen eingesperrt war. Vermutlich haben Fischer die Familie mit Großen Tümmlern auf dem Meer gesichtet und die Delfinmörder informiert. Da es in Taiji schon recht spät ist, werden die Großen Tümmler über Nacht in der berüchtigten Bucht bewacht und gefangen gehalten. Morgenfrüh wird der Auswahlprozess für die Gefangenschaft statt finden.
Delfin beim Sonnenuntergang
26. November
Nach einer Nacht in der berüchtigten Bucht, brachen die letzten Momente als Familie für die Großen Tümmler an. Die Delfinmörder und Delfintrainer begannen heute Morgen mit dem brutalen Auswahlprozess. Taucher warfen sich auf die Rücken der Delfine, griffen nach ihren Rückenflossen und den Schnabeln und brachten sie zu den kleinen Motorbooten, wo die Delfintrainer warteten und die Bewegungsfähigkeit der Delfine mit Netzen einzuschränken. Das Wasser war voller weißer Schaumkronen, weil die Delfine in allen Richtungen vor den Tauchern zu fliehen versuchten und dabei mit ihren Schwanzflossen auf die Wasseroberfläche schlugen.
Die Delfintrainer rangen und misshandelten die einzelnene Mitglieder der Delfinfamilie. Letztendlich wurden zehn Große Tümmler, als hübsch genug für ein Leben in Gefangenschaft, zur Unterhaltung des Publikums, ausgewählt. Sie wurden gewaltsam von ihrer Familie getrennt und in Delfintragen weg gebracht. Die restlichen neun Familienmitglieder, darunter auch Jungtiere, wurden zurück aufs Meer getrieben. Einige hatten weiß/gelbe Markierungen an ihrer Rückenflosse.




Update Taiji, Japan, den 24. November 2019

Nachdem regnerisches Wetter die Delfinjagd gestern noch verhindert hat, liefen heute die Treibjagdboote bei aufgeklärtem Wetter aus um Delfine zu jagen.
Nur eineinhalb Stunden später konnten die Dolphin Project Cove Monitore am Horizont eine Treibformation sehen. Die Breitschnabeldelfine kämpften mit aller Kraft um ihr Leben und ihre Freiheit. Nachdem sie in der berüchtigten Bucht eingekesselt waren, verfingen sie sich in den Netzen und sprangen auf die Felsen. Der Drang nach Freiheit war einfach zu stark.
Delfin beim Sonnenuntergang
Die Delfinmörder kannten allerdings keine Gnade und löschten letztendlich die ganze neunköpfige Breitschnabeldelfinfamilie aus. Unter den neun getöteten Familienmitgliedern waren auch Jungtiere.




Update Taiji, Japan, den 17. November 2019

Gegen 6:09 Uhr Ortszeit (22:09 Uhr MEZ/CET) machten sich die Delfinmörder auf um unschuldige Delfine zu jagen. Nach etwas mehr als eine Stunde beobachteten die Cove Monitore eine Treibformation, weit draußen am Horizont. Eine Stunde lang konnten die Cove Monitore schwarzen Rauch am Horizont sehen, ein Zeichen, dass die Delfine hart um ihr Leben und ihre Freiheit kämpfen und die Delfinmörder hart arbeiten müssen. Weit draußen ist die Chance der Delfine diesen Kampf zu gewinnnen am größten und so auch in diesem Fall, tricksten die Delfine die Delfinmörder aus und gewannen den Kampf um ihr Leben und die Freiheit. Drei Stunden nach dem Auslaufen, kamen die Delfinmörder mit leeren Händen zurück in den Hafen von Taiji.




Update Taiji, Japan, den 13. November 2019

Die Delfinmörder verließen mir ihren Treibjagdbooten um 6:04 Uhr Ortszeit (22:04 Uhr MEZ/CET) den Hafen von Taiji.
Delfin beim Sonnenuntergang
Die ersten Treibjagdboote kehrten ungefähr drei Stunden später schon wieder zurück Richtung Hafen, als sie plötzlich kehrt machten und Richtung Süden fuhren. Schnell war klar, dass die anderen Treibjagdboote eine Delfinfamilie gefunden hatten und die Treibjagdboote unterwegs waren um zu helfen. Auch heute traf es wieder eine Familie von Breitschnabeldelfinen.
Zwanzig Familienmitglieder hatten weniger Glück, als der große Rest der Breitschnabeldelfine, welche den Delfinmördern entkommen konnten. Die zwanzig Breitschnabeldelfine wurden in die berüchtigte Bucht getrieben und sehr schnell getötet. Kein Leben wurde verschont.




Update Taiji, Japan, den 10. November 2019

Als die Treibjagdboote um 6:03 Uhr Ortszeit (22:03 Uhr MEZ/CET) den Hafen von Taiji verließen, sollte knapp eineinhalb Stunden später die Serie von 24 erfolglosen Tage für die Delfinmörder enden. Die Delfinmörder versammelten sich gegen 7:40 Uhr Ortszeit (23:40 MEZ/CET) im Osten um eine Delfinfamilie mit hunderten von Delfinen auf Taiji zu zutreiben. Die Dolphin Project Cove Monitore sahen das Wasser voller Schaumkronen und wie die Delfine um ihr Leben kämpften. Als die Delfinfamilie näher an die berüchtigte Bucht getrieben wurde, gelang es ungefähr zweidrittel der Breitschnabeldelfine den Treibjagdbooten zu entkommen und in Richtung des offenen Meers zu schwimmen. Zunächst folgten ihnen ein paar Treibjagdboote, welche aber bald darauf aufgegeben haben und den anderen Treibjagdbooten halfen, den Rest der Breitschnabeldelfine in die Bucht zu treiben. Die Treibjagdboote stießen schwarzen Rauch aus, ein Zeichen für ihre harte Arbeit die Delfinfamilie unter Kontrolle zu halten und schon bald wurden sie von den kleinen Motorbooten unterstützt. Um die Delfine noch weiter zu terrorisieren warfen diese Leinen mit Gewichten in Richtung der Delfine ins Wasser. Die Delfine waren in Panik, als sich das Netz hinter ihnen schloss und sie in der Bucht einsperrte um ihr Schicksal zu besiegeln. Mit den Köpfen über Wasser schauten sie ihre Umgebung ab und schlugen verzweifelt mit ihren Schwänzen auf die Wasseroberfläche, während sie sich eng aneinander kuschelten. Die letzten Momente als Familie, in denen sich die Babys an ihre Mütter schmiegen, um etwas Sicherheit und Wärme zu bekommen.
Delfin beim Sonnenuntergang
Als die kleinen Motorboote ihre Außenborder drehten um die Delfine weiter in die Tötungsbucht zu treiben, verfingen sich einige Delfine in den Netzen und andere Delfine der Familie sprangen auf die Felsen um den Delfinmördern auszuweichen. Die Taucher packten die Delfine mit Gewalt an ihrer Schnautze und ihren Rückenflossen und drückten sie von der Familie weg. Dies geschah nicht aus Gnade, sondern weil verletzte, vernarbte Delfine nicht für die Gefangenschaft geeignet sind. Das auswählen von Delfinen für die Gefangenschaft dauerte nur 20 Minuten. Die Trainer wählten drei Breitschnabeldelfine für die Gefangenschaft aus, um die menschliche Lust zu befriedigen.
Nachdem der Rest der Familie ihre Angehörigen in Delfintragen wegbringen gesehen hatten, begann das Schlachten. Diese Delfine wurden noch gewaltsamer und grausamer behandelt. Viele von ihnen hatten blutige Schnautzen und einer einen Schnitt am Rücken. Jeder einzelne wurde zum Töten unter die Planen geschoben. Im Todeskampf schlugen sie mit ihren Flossen aufs Wasser, was deutlich zu hören war. Insgesamt sechs kleine Motorboote verließen die Bucht und zogen die Körper von Breitschnabeldelfinen neben sich her. Bevor die beiden letzten kleinen Motorboote die Bucht verließen, konnten die Cove Monitore einen noch lebenden Breitschnabeldelfin an der Wasseroberfläche, umgeben von seinen toten Familienmitgliedern sehen. Er wurde ebenfalls unter die Planen gezogen um getötet zu werden. So erschöpft wie er war, wehrte er sich nicht mehr gegen die Mörder. Die Herzen der Aktivisten wurden in diesem Augenblick gebrochen. Die Delfinmörder bemühten sich die Delfine unter den Planen zu verstecken und dabei die kleinen Motorboote nicht zum kentern zu bringen. Trotzdem konnte man unter den Planen zwei Babys sehen, ihrem Leben und der Freiheit beraubt, werden sie zu Fleisch verarbeitet und in Supermärkten verkauft werden. Als das Gemetzel vorbei war, fanden die Dolphin Project Cove Monitore, die gerade gefangen Breitschnabeldelfine in den Meeresgehegen des Walmuseums in der Moriura Bucht. Sie wirkten desorientiert und aufgeregt. Unfähig ihrem Gefängnis zu entkommen und ohne den Rest ihrer Familie. es ist schwer zu glauben, dass diese Familie nur wenige Stunden zuvor im Meer geschwommen ist und in der Lage war, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Von nun an, werden sie der Gnade ihrer Trainer ausgeliefert sein.




Update Taiji, Japan, den 07. November 2019

Heute fanden die Cove Monitore einen einsamen schwimmenden Delfin in einer Bucht in der Nähe der Stadt. Aufgrund der Identifikation der Rückenflosse war schnell klar, dass es derselbe Delfin war, welcher letzte Woche im Hafen von Taiji gesehen wurde.




Update Taiji, Japan, den 01. November 2019

Wieder ein Morgen, an dem die Treibjagdboote den Hafen von Taiji verlassen. Drei Stunden später sahen die Cove Monitore eine Treibformation, welche versucht eine Delfinfamilie näher nach Taiji zu treiben. Nach mehr als einer Stunde gaben die Delfinmörder ihre Jagd auf. Sie hatten die Delfinfamilie aus den Augen verloren und waren auf dem Weg zurück in den Hafen von Taiji. Heute haben die Delfine gewonnen und die Delfinmörder ausgetrickst.


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