Januar 2020 - freedom for dolphins and whales

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Januar 2020

Fangen & Schlachten > Taiji Treibjagden
19.01.2020
Taiji, Treibjagdsaison 2019/202

Update Taiji, Japan, vom 19. Januar 2020

Als die Sonne gegen 6:40 Uhr Ortszeit (22:40 Uhr MEZ/CET) aufgeht, machen sich die Treibjagdboote auf den Weg raus aufs Meer, um nach Delfinen zu suchen. Zwei Stunden später wurden sie fündig und bildeten eine Treibformation und eine Familie von Streifendelfinen wurde in die berüchtigte Bucht getrieben.
Auf dem Weg dorthin mussten die Treibjagdboote mit den Delfinmördern gegen hohe Wellen ankämpfen. Als sie in die Nähe des Hafens von Taiji kamen, jagten sie zwei separate Gruppen. Letztendlich gelang es den Delfinmördern eine Gruppe von 15 Streifendelfinen in die Bucht zu treiben. In dem herrschenden Chaos, warf sich einer der Streifendelfine auf die Felsen. Das lange Leiden war heute offensichtlich. Ein Streifendelfin verfing sich für mehrere Minuten in einem orange farbenem Netz. Ein weiterer Streifendelfin, welcher sich im Netz verfangen hatte, wurde an seiner Schwanzflosse unter die Planen gezogen und abgeschlachtet.
Delfin beim Sonnenuntergang
Delfine haben intensive familiäre Beziehungen zu ihren Familienmitgliedern und Freunden. Es sit unmöglich, ein intelligentes, empfindsames und sich seiner selbst bewusstes Meeressäugetier auf eine "menschliche" Art und Weise zu abzuschlachten.




Update Taiji, Japan, vom 16. Januar 2020

Um 6:40 Uhr Ortszeit (22:40 Uhr MEZ/CET) verließen die Treibjagdboote den Hafen von Taiji, um Delfine zu jagen. Nur zweieinhalb Stunden später konnten die Dolphin Project Cove Monitore eine Treibformation am Horizont sehen.
Delfin beim Sonnenuntergang
Mehrere Stunden wurden die Breitschnabeldelfine auf dem Meer verfolgt und gehetzt. Als sie näher ans Ufer getrieben wurden, konnte ein Teil der großen Breitschnabeldelfinfamilie den Delfinmördern entkommen. Die 22 verbliebenen Familienmitglieder kämpften hart um der Treibformation der Delfinmörder zu entkommen. Bald darauf erwartete die 22 Breitschnabeldelfine ihr Schicksal in der berüchtigten Bucht.
Ihr Leben wurde schnell und eiskalt kalkuliert von den Delfinmördern ausgelöscht.




Update Taiji, Japan, vom 13. Januar 2020

Die Delfinjagdflotte verließ gegen 6:40 Uhr Ortszeit (22:40 Uhr MEZ/CET) erneut den Hafen von Taiji um nach Delfinen zu suchen. Zwei Stunden später hatten die Delfinmörder eine Delfinfamilie lokalisiert und gingen in eine Treibformation über.
Eine Familie von ungefähr 60 Schlankdelfinen wurde heute Opfer der Delfinmörder und in die berüchtigte Bucht getrieben. Nach einer anstrengenden Treibjagd und einem grausamen Auswahlprozess, waren nach sechs Stunden 31 Schlankdelfine von den Delfintrainern als attraktiv genug für ein Leben in Gefangenschaft, zur Belustigung von Besuchern, ausgewählt. Während des Auswahlprozesses schwammen die Familienmitglieder sehr eng zusammen.
Delfin beim Sonnenuntergang
Manchmal schwammen sie in die Netze und an die Felsen, was zu blutigen Schnäbeln führte. Als die Gefangenen weggetragen wurden, konnte man Blut in den Kisten deren Kisten sehen. Die restlichen Familienmitglieder wurden traumatisiert und ihrer Familienmitglieder beraubt, zurück aufs Meer getrieben.




Update Taiji, Japan, vom 12. Januar 2020

Trotz Regen und bewölkten Bedingungen, verließen die Delfinmörder gegen 6:50 Uhr Ortszeit (22:50 Uhr MEZ/CET) den Hafen von Taiji um Delfine zu jagen. Rund zwei Stunden später, schienen die Treibjagdboote eine Delfinfamilie gefunden zu haben. Sie begaben sich weit vor der Küste im Nebel und Regen in Treibformation.

Eine Familie mit ungefähr 35 Streifendelfinen wurden von den Delfinmördern in die berüchtigte Bucht getrieben. Ein Streifendelfin versuchte verzweifelt, während er ausblutete, dem Gemetzel um ihn herum zu entkommen. Er wurde von einem Taucher zurück unter die Planen gebracht und getötet. Unter den Planen waren die Flossenschläge der Delfine aufs Wasser und ihre panischen Laute zu hören.
Delfin beim Sonnenuntergang
Es zeigt wieder einmal das es unmöglich ist ein intelligentes und Empfindungsfähiges Meeressäugetier auf "menschliche" Weise zu schlachten.




Update Taiji, Japan, vom 09. Januar 2020

Auch an diesem Morgen verließen die Treibjagdboote um 6:40 Uhr Ortszeit (22:40 Uhr MEZ/CET) den Hafen von Taiji um nach Delfinen zu suchen. Nach eineinhalb Stunden zeigten sich die Treibjagdboote am Horizont in Treibformation. Sie hatten neue Opfer gefunden.

Eine Familie von ungefähr 40 Großen Tümmlern war das Objekt der Begierde der Delfinmörder und -trainer. Fast sechs Stunden dauerte die zermürbende Treibjagd und der ebenso zermürbende Auswahlprozess. Die Delfintrainer bewerteten jeden einzelnen Großen Tümmler auf Tauglichkeit für Delfinarien. Sie wählten 14 Große Tümmler der Familie für ein Leben in Gefangenschaft aus. Die ungeeigneten wurden raus, zurück aufs Meer getrieben.
Delfin beim Sonnenuntergang
Alle Großen Tümmler haben hart gekämpft um den Delfinmördern auf dem Meer zu entkommen und sich im Auswahlprozess gewehrt, um den Tauchern zu entkommen. Ein unumstößlicher Beweis dafür, dass sich Delfine nicht freiwillig für ein Leben in Gefangenschaft entscheiden.




Update Taiji, Japan, vom 07. Januar 2020

Im Morgengrauen um 6:45 Uhr Ortszeit (22:45 Uhr MEZ/CET) verließen die Treibjagdboote der Delfinmörder erneut den Hafen von Taiji.

Nach etwas mehr als einer Stunde begannen die Treibjagdboote eine Treibformation am Horizont zu bilden. Die Opfer der Delfinmörder wurden von diesen in Richtung der berüchtigten Bucht getrieben. Nachdem die heutigen Opfer, eine Familie von 25 Rundkopfdelfinen in die Bucht getrieben wurden waren, fand der überaus brutale Auswahlprozess statt. Die Rundkopfdelfinfamilie bestand aus einigen Mutter Kind Paaren.
Delfin beim Sonnenuntergang
Was die Trennung und Bemusterung für diese bedeutet kann sich jede Mutter und jedes Kind vorstellen. Letztendlich wurden vier Familienmitglieder für ein Leben in Gefangenschaft ausgewählt und der Rest brutal abgeschlachtet.




Update Taiji, Japan, vom 06. Januar 2020

Die Delfinmörder verließen den Hafen gegen 5:40 Uhr Ortszeit (22:40 Uhr MEZ/CET). Nach nicht mal einer Stunde hatten sie eine Delfinfamilie gefunden. Die Delfinfamilie musste sehr groß sein, da die Dolphin Project Cove Monitore, selbst aus großer Entfernung Spritzer sehen konnten. Die Treibjagdboote schienen kaum ein Problem zu haben die Delfinfamilie auf die Bucht zu zutreiben, den es gab kaum schwarzen Rauch und nur wenige Kursänderungen der Treibjagdboote. Kurz vor erreichen des Hafens, gelang es einem größeren Teil der Delfinfamilie den Delfinmördern zu entkommen. Eine kleine Gruppe von 15 Streifendelfinen hatten weniger Glück. Den Treibjagdbooten schloßen sich einige kleine Motorboote an um die verbliebenen Familienmitglieder Richtung Bucht zu treiben.

Die in Panik geratenen Streifendelfine wurden in die berüchtigte Bucht getreiben und von mehreren Reihen von Netzen dort eingeschlossen. Gewöhnlich leben Streifendelfine weit draußen im tiefen Meer in Familienverbänden von 20 bis 100 Mitgliedern. Dort können sie bis zu 750 m tief Tauchen. Diese flache Bucht, war für sie vollkommen unbekannt.
Delfin beim Sonnenuntergang
Um den Auswahl- und Schlachtprozess zu verbergen, wurden wie üblich Planen über die Bucht gezogen. Die Delfinmörder und - trainer arbeiteten wieder Hand in Hand um die schönsten für die zahlenden Kunden der Delfinarienindustrie auszuwählen. Vier Familienmitglieder wurden für hübsch genug befunden und in Delfintragen an den kleinen Motorbooten hängend, in die Meeresgehege in der Moriura Bucht gebracht. In der Panik verfing sich mindestens ein Streifendelfin in einem Netz der Absperrung, als er fliehen wollte. Das Leben der verbliebenen Streifendelfine wurde ausgelöscht. Die toten Körper wurden in die kleinen Motorboote gestapelt und in die Metzgerei im Hafen gebracht.
Weder die Delfinmörder noch die Delfintrainer zeigten Mitleid mit den Streifendelfinen.
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