Januar 2020 - freedom for dolphins and whales

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Januar 2020

Fangen & Schlachten > Taiji Treibjagden
31.01.2020
Taiji, Treibjagdsaison 2019/2020

Update Taiji, Japan, vom 31. Januar 2020

Als die Sonne auf ging, lief die Treibjagdflotte aus, um an einem weiteren Tag nach Delfinen zu suchen. Knapp nachdem sie den Hafen verlassen hatten, fanden sie nur ein paar Kilometer entfernt zwei Gruppen Delfine und formierten sich zu zwei Treibformationen.
Delfin beim Sonnenuntergang
Nach stundenlangem Widerstand wurde eine Familie mit fünf wilden Rundkopfdelfinen, zerstört. Die größere Gruppe konnte letztlich entkommen. Die Rundkopfdelfine kämpften lange und hart um ihr Leben und ihre Freiheit, bis sie von Treibjagdbooten und kleinen Motorbooten in die berüchtigte Bucht gezwungen wurden. Inmitten der Panik verfing sich ein Rundkopfdelfin in einem Netz. Einige der Delfinmörder befreiten ihn nur, um ihn unter die Planen zu einer Untersuchung durch die Delfintrainer zu bringen. Letztendlich wurde ein Rundkopfdelfin von den Delfintrainern für ein Leben in Gefangenschaft ausgewählt.
Die anderen vier Rundkopfdelfine wurden grausam abgeschlachtet. Die unerbittliche und grausame Behandlung von Delfinen, war heute bei dieser Rundkopfdelfinjagd wieder extrem offensichtlich.



Update Taiji, Japan, vom 30. Januar 2020

Nach vier Tagen mit schlechtem Wetter, machten sich die Delfinmörder mit ihren Treibjagdbooten raus aus dem Hafen, hinaus aufs Meer um nach Delfinen zu suchen. Nach eineinhalb Stunden fanden sie eine Delfinfamilie und bildeten am Horizont eine Treibformation. Die Treibjagdboote trieben die Delfinfamilie auf die Küste zu. Die Delfinfamilie tauchte mehrmals ab, blieb Minutenlang unter Wasser und versuchten mehrmals wieder raus aufs Meer zu kommen. Eine sehr gute Möglichkeit den Delfinmördern zu entkommen. Nur langsam bewegte sich die Treibformation. Schließlich konnten die Delfine entkommen. Die Treibjagdboote verließen ihre Treibformation um zum Hafen in Taiji zurück zu kehren. Zunächst kamen nur elf Treibjagdboote an, weil das zwölfte Treibjagdboot noch Korallen sammelte. Um 14:30 Uhr Ortszeit (6 Uhr MEZ/CET) war dann auch das letzte Treibjagdboot im Hafen.


Update Taiji, Japan, vom 26.-29. Januar 2020

26. Januar
Die stürmischen Bedingungen und die heftigen Winde sollen den ganzen Tag anhalten. Deshalb tauchten die Delfinmörder heute nicht im Hafen auf. Die Delfine in den Meeresgehegen bleiben den Naturgewalten ausgesetzt.

27. Januar
Der heftigste Teil des Sturms scheint über Nacht Taiji getroffen zu haben. Der Wind ist sehr stark und das Meer ist sehr aufgewühlt. Die Delfinmörder sind heute wieder nicht in den Hafen gekommen und so bleiben auch heute die Treibjagdboote vertäut im Hafen von Taiji.
Die Lage und Größe der Meeresgehege wirkt sich stark auf die Lebensqualität der dort gefangenen Delfine aus. Meistens sind die Meeresgehege mit neu gefangenen Delfinen überfüllt und den natürlichen Elementen ausgesetzt. Während der Stürme in Taiji, wie bei diesem Sturm der auf Taiji trifft auch, haben die Delfine keinen Ausweg, während die Sturmflut durch die Meeresgehege bricht und Abfall und Müll in die Meeresgehege spült. Es gibt keine Tage ohne Grausamkeiten in Taiji.  

28. Januar
Der starke Wind, Regen und die sehr raue See haben die ganze Nacht über angehalten. Die Delfinmörder erschienen auch heute nicht im Hafen von Taiji. Im Gegensatz zu den Delfinmördern und Delfintrainern, sorgen sich die Dolphin Project Cove Monitore um die in den Meeresgehegen gefangenen Delfine und kontrollieren die Meeresgehege regelmäßig.

29. Januar
Gestern hatte der Sturm erheblichen Einfluss auf die in den Meeresgehegen gefangenen Delfine. Mehrere Meeresgehege wurden von den kräftigen Wellen beschädigt. Laufstege brachen auseinander und Schwimmer lösten sich aus ihrer Verankerung. Die Delfine in diesen Meeresgehegen konnten den dadurch entstandenen Gefahren, wie Abfall, Müll und Trümmern, nicht entkommen.
Der Sturm ist zwar vorbei gezogen, aber die Bedingungen auf dem Meer sind immer noch sehr unruhig, so dass die Delfinmörder auch heute Zuhause blieben und nicht im Hafen erschienen.
Nach diesem gewaltigen Sturm ist mindestens ein gefangener Delfin in den Meeresgehegen gestorben. Die Cove Monitore konnten einige Delfinmörder und Delfintrainer dabei beobachten, wie sie die Leiche eines Delfins aus einem Meeresgehege am Hafen holten und schnell unter einer Plane versteckten. Anschließen brachten sie die Leiche des Delfins ins Schlachthaus am Hafen um die Leiche dort zu verarbeiten.
Um welche Delfinart es sich bei der Leiche gehandelt hat, konnten die Cove Monitore nicht genau feststellen. In dem Meeresgehege befanden sich vor dem Sturm Große Tümmler und Schlankdelfine.




Update Taiji, Japan, vom 24. Januar 2020

Um 6:35 Uhr Ortszeit (22:35 Uhr MEZ/CET) fuhren die Treibjagdboote raus aufs Meer um unter dem bewölkten Himmel nach Delfinfamilien zu suchen. Nicht mal eine Stunde später sah es so aus, als ob die Treibjagdboote eine Delfinfamilie gefunden hätten und gingen in eine Treibformation über. Die Delfinfamilie kämpfte hart, den die Delfinmörder mühten sich mit den Delfinen ab. Obwohl die Treibformation nicht sehr weit draußen war, machten sie kaum Fortschritte in Richtung Land zu kommen. Nach drei Stunden gaben die Delfinmörder mit den an der Treibjagd beteiligten zehn Treibjagdbooten auf und fuhren mit leeren Händen zurück in den Hafen. Schließlich legten auch die beiden letzten Treibjagdboote um 11:15 Uhr Ortszeit (3:15 Uhr MEZ/CET), erfolglos im Hafen von Taiji an. Heute haben die Delfine den ungleichen Kampf gewonnen und konnten den Delfinmördern entkommen.




Update Taiji, Japan, vom 21. Januar 2020

In der Morgendämmerung um 6:40 Uhr Ortszeit (22:40 MEZ/CET) machen sich die Treibjagdboote auf um Delfinfamilien vor der Küste zu suchen. Knapp drei Stunden später, hatte die Delfinmörder eine Delfinfamilie weit draußen auf dem Meer gefunden.
Delfin beim Sonnenuntergang
Die Treibjagdboote bildeten eine Treibformation um die Delfine zu verfolgen und in Richtung der Bucht zu treiben. Die Delfinmörder waren unerbittlich in ihrem ungleichen Kampf mit den Delfinen und trieben eine 15-köpfige Rundkopfdelfinfamilie in die berüchtigte Bucht. Die Familie hatte viele erwachsene Rundkopfdelfine, welche durch weiße Narben gekennzeichnet waren. Als die Rundkopfdelfine unter die Planen gezogen wurden, leisteten zwei erheblichen Widerstand. Die Delfinmörder folgten ihnen, verhielten sich sehr aggressiv und nutzten die Geräusche der Außenbordmotoren ihrer kleinen Motorboote um die beiden Rundkopfdelfine in Panik zu versetzen.
Nach einigen Minuten wurden auch diese beiden Delfine unter die Planen gezogen. Die Delfinmörder verschonten keinen der 15 Rundkopfdelfine und töteten alle.




Update Taiji, Japan, vom 20. Januar 2020

Nach dem gestrigen grausamen Tag in Taiji, verließen die Treibjagdboote gegen 6:35 Uhr Ortszeit (22:35 Uhr MEZ/CET) den Hafen von Taiji um nach neuen Opfern zu suchen. Nicht mal eine Stunde später und nur wenige Kilometer von der Küste entfernt, fanden sie eine Delfinfamilie.
Innerhalb einer weiteren Stunde wurde eine Familie von 16 Rundkopfdelfinen in die Nähe der Bucht getrieben und schließlich in der Bucht mit Netzen eingesperrt. Nachdem die Rundkopfdelfine mit Netzen in der Bucht eingeschlossen waren, schwammen sie eng an einander. Regelmäßig stupsten und rieben sie sich gegenseitig, bis wenige Minuten später die Delfintrainer eintrafen. Die Familie bestand auch aus mehreren Jugendlichen und einem Baby, welches ganz nah bei seiner Mutter schwamm. Als das Auswahlverfahren begann, verfingen sich mehrere Delfine in Panik in den Netzen. Zwei Rundkopfdelfine wurden für ein Leben in Gefangenschaft ausgewählt. Die restlichen Familienmitglieder wurden unter die Planen an den Strand gezogen und abgeschlachtet.
Delfin beim Sonnenuntergang
Nur wenige Stunden zuvor, schwamm diese Rundkopfdelfine frei in den Weiten des Meeres. Nachdem sie unvorstellbares Leid ertragen musste, wurde ihnen die Freiheit und den meisten auch das Leben genommen. Sie spielen nun im Ökosystem des Meeres keine wertvolle Rolle mehr. Heute wurde eine 16-köpfige Rundkopfdelfinfamilie, von den Delfinmördern und -trainern, erbarmungslos zerstört.




Update Taiji, Japan, vom 19. Januar 2020

Als die Sonne gegen 6:40 Uhr Ortszeit (22:40 Uhr MEZ/CET) aufgeht, machen sich die Treibjagdboote auf den Weg raus aufs Meer, um nach Delfinen zu suchen. Zwei Stunden später wurden sie fündig und bildeten eine Treibformation und eine Familie von Streifendelfinen wurde in die berüchtigte Bucht getrieben.
Delfin beim Sonnenuntergang
Auf dem Weg dorthin mussten die Treibjagdboote mit den Delfinmördern gegen hohe Wellen ankämpfen. Als sie in die Nähe des Hafens von Taiji kamen, jagten sie zwei separate Gruppen. Letztendlich gelang es den Delfinmördern eine Gruppe von 15 Streifendelfinen in die Bucht zu treiben. In dem herrschenden Chaos, warf sich einer der Streifendelfine auf die Felsen. Das lange Leiden war heute offensichtlich. Ein Streifendelfin verfing sich für mehrere Minuten in einem orange farbenem Netz. Ein weiterer Streifendelfin, welcher sich im Netz verfangen hatte, wurde an seiner Schwanzflosse unter die Planen gezogen und abgeschlachtet.
Delfine haben intensive familiäre Beziehungen zu ihren Familienmitgliedern und Freunden. Es sit unmöglich, ein intelligentes, empfindsames und sich seiner selbst bewusstes Meeressäugetier auf eine "menschliche" Art und Weise zu abzuschlachten.




Update Taiji, Japan, vom 16. Januar 2020

Um 6:40 Uhr Ortszeit (22:40 Uhr MEZ/CET) verließen die Treibjagdboote den Hafen von Taiji, um Delfine zu jagen. Nur zweieinhalb Stunden später konnten die Dolphin Project Cove Monitore eine Treibformation am Horizont sehen.
Mehrere Stunden wurden die Breitschnabeldelfine auf dem Meer verfolgt und gehetzt. Als sie näher ans Ufer getrieben wurden, konnte ein Teil der großen Breitschnabeldelfinfamilie den Delfinmördern entkommen. Die 22 verbliebenen Familienmitglieder kämpften hart um der Treibformation der Delfinmörder zu entkommen. Bald darauf erwartete die 22 Breitschnabeldelfine ihr Schicksal in der berüchtigten Bucht.
Delfin beim Sonnenuntergang
Ihr Leben wurde schnell und eiskalt kalkuliert von den Delfinmördern ausgelöscht.




Update Taiji, Japan, vom 13. Januar 2020

Die Delfinjagdflotte verließ gegen 6:40 Uhr Ortszeit (22:40 Uhr MEZ/CET) erneut den Hafen von Taiji um nach Delfinen zu suchen. Zwei Stunden später hatten die Delfinmörder eine Delfinfamilie lokalisiert und gingen in eine Treibformation über.
Delfin beim Sonnenuntergang
Eine Familie von ungefähr 60 Schlankdelfinen wurde heute Opfer der Delfinmörder und in die berüchtigte Bucht getrieben. Nach einer anstrengenden Treibjagd und einem grausamen Auswahlprozess, waren nach sechs Stunden 31 Schlankdelfine von den Delfintrainern als attraktiv genug für ein Leben in Gefangenschaft, zur Belustigung von Besuchern, ausgewählt. Während des Auswahlprozesses schwammen die Familienmitglieder sehr eng zusammen.
Manchmal schwammen sie in die Netze und an die Felsen, was zu blutigen Schnäbeln führte. Als die Gefangenen weggetragen wurden, konnte man Blut in den Kisten deren Kisten sehen. Die restlichen Familienmitglieder wurden traumatisiert und ihrer Familienmitglieder beraubt, zurück aufs Meer getrieben.




Update Taiji, Japan, vom 12. Januar 2020

Trotz Regen und bewölkten Bedingungen, verließen die Delfinmörder gegen 6:50 Uhr Ortszeit (22:50 Uhr MEZ/CET) den Hafen von Taiji um Delfine zu jagen. Rund zwei Stunden später, schienen die Treibjagdboote eine Delfinfamilie gefunden zu haben. Sie begaben sich weit vor der Küste im Nebel und Regen in Treibformation.

Delfin beim Sonnenuntergang
Eine Familie mit ungefähr 35 Streifendelfinen wurden von den Delfinmördern in die berüchtigte Bucht getrieben. Ein Streifendelfin versuchte verzweifelt, während er ausblutete, dem Gemetzel um ihn herum zu entkommen. Er wurde von einem Taucher zurück unter die Planen gebracht und getötet. Unter den Planen waren die Flossenschläge der Delfine aufs Wasser und ihre panischen Laute zu hören.
Es zeigt wieder einmal das es unmöglich ist ein intelligentes und Empfindungsfähiges Meeressäugetier auf "menschliche" Weise zu schlachten.




Update Taiji, Japan, vom 09. Januar 2020

Auch an diesem Morgen verließen die Treibjagdboote um 6:40 Uhr Ortszeit (22:40 Uhr MEZ/CET) den Hafen von Taiji um nach Delfinen zu suchen. Nach eineinhalb Stunden zeigten sich die Treibjagdboote am Horizont in Treibformation. Sie hatten neue Opfer gefunden.

Delfin beim Sonnenuntergang
Eine Familie von ungefähr 40 Großen Tümmlern war das Objekt der Begierde der Delfinmörder und -trainer. Fast sechs Stunden dauerte die zermürbende Treibjagd und der ebenso zermürbende Auswahlprozess. Die Delfintrainer bewerteten jeden einzelnen Großen Tümmler auf Tauglichkeit für Delfinarien. Sie wählten 14 Große Tümmler der Familie für ein Leben in Gefangenschaft aus. Die ungeeigneten wurden raus, zurück aufs Meer getrieben.
Alle Großen Tümmler haben hart gekämpft um den Delfinmördern auf dem Meer zu entkommen und sich im Auswahlprozess gewehrt, um den Tauchern zu entkommen. Ein unumstößlicher Beweis dafür, dass sich Delfine nicht freiwillig für ein Leben in Gefangenschaft entscheiden.




Update Taiji, Japan, vom 07. Januar 2020

Im Morgengrauen um 6:45 Uhr Ortszeit (22:45 Uhr MEZ/CET) verließen die Treibjagdboote der Delfinmörder erneut den Hafen von Taiji.

Delfin beim Sonnenuntergang
Nach etwas mehr als einer Stunde begannen die Treibjagdboote eine Treibformation am Horizont zu bilden. Die Opfer der Delfinmörder wurden von diesen in Richtung der berüchtigten Bucht getrieben. Nachdem die heutigen Opfer, eine Familie von 25 Rundkopfdelfinen in die Bucht getrieben wurden waren, fand der überaus brutale Auswahlprozess statt. Die Rundkopfdelfinfamilie bestand aus einigen Mutter Kind Paaren.
Was die Trennung und Bemusterung für diese bedeutet kann sich jede Mutter und jedes Kind vorstellen. Letztendlich wurden vier Familienmitglieder für ein Leben in Gefangenschaft ausgewählt und der Rest brutal abgeschlachtet.




Update Taiji, Japan, vom 06. Januar 2020

Die Delfinmörder verließen den Hafen gegen 5:40 Uhr Ortszeit (22:40 Uhr MEZ/CET). Nach nicht mal einer Stunde hatten sie eine Delfinfamilie gefunden. Die Delfinfamilie musste sehr groß sein, da die Dolphin Project Cove Monitore, selbst aus großer Entfernung Spritzer sehen konnten. Die Treibjagdboote schienen kaum ein Problem zu haben die Delfinfamilie auf die Bucht zu zutreiben, den es gab kaum schwarzen Rauch und nur wenige Kursänderungen der Treibjagdboote. Kurz vor erreichen des Hafens, gelang es einem größeren Teil der Delfinfamilie den Delfinmördern zu entkommen. Eine kleine Gruppe von 15 Streifendelfinen hatten weniger Glück. Den Treibjagdbooten schloßen sich einige kleine Motorboote an um die verbliebenen Familienmitglieder Richtung Bucht zu treiben.

Delfin beim Sonnenuntergang
Die in Panik geratenen Streifendelfine wurden in die berüchtigte Bucht getreiben und von mehreren Reihen von Netzen dort eingeschlossen. Gewöhnlich leben Streifendelfine weit draußen im tiefen Meer in Familienverbänden von 20 bis 100 Mitgliedern. Dort können sie bis zu 750 m tief Tauchen. Diese flache Bucht, war für sie vollkommen unbekannt.
Um den Auswahl- und Schlachtprozess zu verbergen, wurden wie üblich Planen über die Bucht gezogen. Die Delfinmörder und - trainer arbeiteten wieder Hand in Hand um die schönsten für die zahlenden Kunden der Delfinarienindustrie auszuwählen. Vier Familienmitglieder wurden für hübsch genug befunden und in Delfintragen an den kleinen Motorbooten hängend, in die Meeresgehege in der Moriura Bucht gebracht. In der Panik verfing sich mindestens ein Streifendelfin in einem Netz der Absperrung, als er fliehen wollte. Das Leben der verbliebenen Streifendelfine wurde ausgelöscht. Die toten Körper wurden in die kleinen Motorboote gestapelt und in die Metzgerei im Hafen gebracht.
Weder die Delfinmörder noch die Delfintrainer zeigten Mitleid mit den Streifendelfinen.
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