freedom for dolphins and whales

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Flashback / Rückblick 2019 (english below)

 In diesem Jahr wollen wir auch einmal auf das Jahr zurückblicken. Wir  wollen euch an unseren Erfolgen als aktivste Organisation was den  Delfinschutz in Deutschland angeht und an denen ihr mit eurer  Unterstützung nicht unerheblich beteiligt seid, teil haben lassen.
 An 57 Tagen waren wir vor Ort aktiv. Überwiegend mit eigenen Aktionen,  aber an zwei Tagen auch als Unterstützer von anderen Veranstaltungen.  Das bedeutet, wir waren an mehr als 15 % der Tage des Jahres vor Ort,  Konsulaten und Betreibern von Delfingefängnissen ein Dorn im Auge. Mehr  als 23.000 Flyer wurden von uns verteilt und konnten somit bei unserer  Operation Freiheit für die Delfine im Duisburger Zoo 2019 einen weiteren  Erfolg verbuchen. Im 5. Jahr Operation Freiheit für die Delfine im  Duisburger Zoo (2015-2019) konnten wir die Verteilung von mehr als  100.000 Flyern vermelden. Zugunsten des Zoos konservativ gerechnet,  ergibt sich daraus folgendes. In der Regel geht niemand alleine in den  Zoo, sondern eher Familien und Gruppen mit drei bis fünf Mitgliedern,  manchmal auch mehr. Damit haben wir in den letzten fünf Jahren  mindestens 300.000 Menschen mit unseren Flyern erreicht. Wenn nur 10 %  davon in Zukunft nicht mehr in den Zoo gehen, so sind das in Zukunft  30.000 Besucher weniger. Was laut aktuellen Besucherzahlen von 2018  (794.400 laut Angaben des Zoos in seinem Rechenschaftsbericht), fast  vier Prozent ausmacht. Wenn wir uns die Besucherzahlen des Duisburger  Zoo seit unserem aktiv werden vor dem Duisburger Zoo 2011 anschauen, so  kommen inzwischen weit mehr als 210.000 Besucher weniger in den Zoo.  Dass wir erfolgreich sind zeigen auch immer wieder die Reaktionen des  Duisburger Zoo. Höhepunkt bildete das Fällen eines Baumes, vermutlich  damit wir unser Banner dort nicht mehr befestigen können.
Neben  unseren Protesten, erfolgten auch Aufklärung an Schulen, Undercover  Aktionen, Beach Clean Ups, Gerichtstermine und das Knüpfen von  internationalen Kontakten. Das alles macht uns und sollte euch zu recht  stolz machen.
Wer unseren Gründer Christoph Küppers kennt, weiß  das er sich damit nichtzufrieden gibt und immer noch mehr erreichen  möchte. So sind in Zukunft, nach 2014 & 2019 (Duisburger  Delfinarium), 2015 (Tiergarten Nürnberg) und 2017 (Dolphinarium  Harderwijk) weitere Undercover Missionen geplant. Aber auch unsere  Operationen Blue Fjords (bzgl. Grindwale schlachten auf den Faröern)  & Longer Breath (bzgl. Delfine für Delfinarien fangen oder  schlachten in Taiji), warten auf ihre Umsetzung. Wurde bisher  überwiegend alles privat finanziert, lassen sich die neuen Pläne nicht  mehr nur privat finanzieren. Wir, aber vor allem die Delfine sind auch  im neuen Jahr auf eure Hilfe angewiesen.
Wir bedanken uns bei  jedem einzelnen im Team von freedom for dolphins and whales e.V., Andrea  Bensing, Gerd Dahmen, Jennifer Hüsch, Julia Helbing, Julia Tkocz, Nora  Nefferdorf, Patricia Krombach & Petra Adams. Aber auch bei Dagmar  Reger (welche uns bei Texten manchmal hilft die richtigen Worte zu  finden) und Dirk Lütgendorf (der uns vor Gericht zu unserem und dem  Recht der Delfine verhilft). Unserer besonderer Dank gilt allerdings den  vielen Unterstützern im Hintergrund, jedes Like, jedes Teilen, jede  noch so kleine Spende, hilft den Delfinen und dafür möchten wir euch  allen herzlich danken.

Wir wünschen euch allen ein frohes neues Jahr 2020.
This year we also want to look back on the year. We want to share our  successes as the most active organization regarding dolphin protection  in Germany with you and you are not insignificantly involved in our  success with your support.
We were active on site for 57 days.  Mostly with our own campaigns, but as a supporter of other events for  two days. That means we were a thorn in the side of consulates and  dolphin prison operators on more than 15% of the days of the year. We  distributed more than 23,000 flyers and were therefore able to record  another success in our Operation Freedom for the Dolphins in Duisburg  Zoo 2019. In the 5th year of Operation Freedom for the Dolphins in  Duisburg Zoo (2015-2019) we were able to report the distribution of more  than 100,000 flyers. Calculated conservatively in favor of the zoo, the  following results coming out. As a rule, nobody goes to the zoo alone,  but rather families and groups with three to five members, sometimes  more. We have reached at least 300,000 people with our flyers in the  past five years. If only 10% of them no longer go to the zoo in the  future, that will be 30,000 fewer visitors in the future. Which,  according to current visitor numbers from 2018 (794,400 according to the  zoo in its accountability report), accounts for almost four percent. If  we look at the number of visitors to the Duisburg Zoo since we became  active before the Duisburg Zoo in 2011, there are now far more than  210,000 fewer visitors for the zoo. The fact that we are successful  shows again and again the reactions of the Duisburg Zoo. The highlight  was the felling of a tree, probably so that we can no longer attach our  banners there.
In addition to our protests, there were also  explanations at schools, undercover campaigns, beach cleanups, court  appointments and the establishment of international contacts. It all  makes us and should make you proud.
Anyone who knows our founder  Christoph Küppers knows that he is not satisfied with it and still wants  to achieve more. Further undercover missions are planned in the future,  after 2014 & 2019 (Duisburg Delfinarium), 2015 (Animal Garden  Nuremberg) and 2017 (Dolphinarium Harderwijk). Our operations Blue  Fjords (related to pilot whales slaughtering in the Faroe Islands) &  Longer Breath (related to catching dolphins for dolphinariums or  slaughtering in Taiji) are also waiting to be implemented. So far  everything has been financed privately, the new plans can no longer only  be financed privately. We, but above all dolphins are dependent on your  help in the new year.
We would like to thank everyone in the  team from freedom for dolphins and whales e.V., Andrea Bensing, Gerd  Dahmen, Jennifer Hüsch, Julia Helbing, Julia Tkocz, Nora Nefferdorf,  Patricia Krombach & Petra Adams. But also Dagmar Reger (who  sometimes helps us to find the right words in texts) and Dirk Lütgendorf  (who helps us in court on our and the right of the dolphins). Our  special thanks go to the many supporters in the background, every like,  every share, every little donation helps the dolphins and we would like  to thank you all for that.

We wish you all a happy new year 2020.


freedom for dolphins and whales e.V.

Liebst du Delfine und Wale?

Freedom for dolphins and whales, gegründet 2011, ist eine gemeinnützige Organisation zum Schutz von Delfinen und Walen. Unsere Mission ist es, die Gefangenschaft und das Abschlachten von Delfinen und Walen zu beenden. Dazu gehört auch ihren ursprünglichen Lebensraum, das einzigartige Ökosystem Meer und seine Bewohner zu schützen.

Gefangenschaft ist weder Unterhaltung, noch Bildung. Gefangenschaft ist nur eins, grausamer, ausbeuterischer, erniedriegender und stressiger Missbrauch. Gefangenschaft tötet nicht nur Delfine und Wale, sondern auch das was uns Menschen ausmacht. Unser Mitgefühl und unsere Menschlichkeit!

Zwei Geschichten, welche uns täglich anspornen uns unermüdlich unseren Zielen zu widmen.

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© 2013 by  Jeff Foster
Tom & Misha diese beiden Delfine, welche aus einem kleinen türkischen Schwimmbecken gerettet und durch Jeff Foster und die Born Free Foundation erfolgreich ausgewildert wurden, stehen wie kein anderes Symbol für unser Ziel Freiheit für alle Delfine und Wale in Gefangenschaft. Dieses Bild von Jeff Foster, gemacht als die beiden das erste Mal nach jahrelanger Gefangenschaft und 16 Monaten Auswilderungsprogramm ins offene Meer, in die Freiheit schwammen, ist für uns mehr als nur ein Symbol. Es zeigt unsere ganze Leidenschaft für unser Ziel und unsere Aktionen. Es ist ein ständiger Ansporn, unsere Aktionen noch effektiver durchzuführen.
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© 2013 by Andy Romanowski
Wieviel wir erreichen können zeigt uns die Geschichte von Misty. Nachdem Andy Romanowski Misty in der Dolphin Base, einem Delfianrium in Taiji, Japan entdeckte und sah wie er zum sterben, alleine in einem schmutzigen Pool, nur mit einer Boje zurück gelassen wurde, musste er handeln. Er fertigte ein Video an, welches rasend schnell durch die Social Media Kanäle um die Welt ging und bei Delfinfreunden weltweit entsetzen auslöste. Tausende Menschen weltweit riefen bei der Dolphin Base in Taiji an, schickten Faxe und E-Mails.
Nach fünf Tagen meldete sich der Bürgermeister von Taiji und bat man möge aufhören anzurufen, Faxe und E-Mails zu schicken und Misty kam in einen sauberen Pool in einem abgeschirmten Bereich. Das alles passierte in Taiji, einem kleinen Dorf in Japan, indem man sich sonst von Aktivisten nichts sagen lässt und ohne Gnade mehrere tausend Delfine jedes Jahr gejagt, für Delfinarien gefangen und grausam abgeschlachtet werden.

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